Pulverfabrik in Aschau soll Produktion mehr als verdoppeln
Der Rüstungskonzern Rheinmetall will die Pulverherstellung für Artilleriegranaten in seinem Werk im oberbayerischen Aschau am Inn mehr als verdoppeln. Die Jahresproduktion von derzeit 1.700 Tonnen soll auf 4.200 Tonnen steigen, wie der Dax-Konzern bei der Grundsteinlegung mitteilte. Die Zahl der Mitarbeiter in dem Werk der Tochtergesellschaft Rheinmetall Nitrochemie soll von 800 auf 1.300 steigen. Das Unternehmen bezifferte die Investitionssumme des Projekts im Kreis Mühldorf auf