Nach dem schweren Erdbeben im Zentrum Perus sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Zudem wurden mindestens 21 Menschen verletzt, wie der peruanische Rundfunksender RPP unter Berufung auf den Chef der Zivilschutzbehörde berichtete. Besonders betroffen ist die Region Junín im zentralen Hochland des Andenstaates.
Perus Geophysisches Institut (IGP) gab die Stärke des Bebens mit 5,1 an, die US-Erdbebenwarte nannte eine Stärke von 5,5. Laut IGP ereignete sich die