Philipp Lahm hat mit klaren Worten den Weltverband FIFA und dessen Präsidenten Gianni Infantino kritisiert. «Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump», schrieb der deutsche Weltmeister-Kapitän von 2014 in der «Zeit» mit Blick auf Infantinos Verbindung zu dem US-Präsidenten. «Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball