Tino Chrupalla bleibt Co-Chef der AfD. Der Bundesparteitag in Erfurt bestätigte ihn mit 70 Prozent im Amt. Für den Sachsen ist das im Vergleich zur letzten Wahl vor zwei Jahren in Essen ein deutlicher Dämpfer, als er knapp 83 Prozent geholt hatte. 2022 gab es aber auch nur 53,4 Prozent Zustimmung für den heute 51-Jährigen.
Chrupalla betonte in seiner Bewerbungsrede den Machtanspruch der AfD: «Wir wollen regieren», sagte er. Man sei zu einer Volkspartei gewach