In seinen Tagebüchern war Elias Canetti eine «Giftspritze», wenn es um Kollegen und sogar seine Nächsten ging
03-04-2025 05:30 via nzz.ch

In seinen Tagebüchern war Elias Canetti eine «Giftspritze», wenn es um Kollegen und sogar seine Nächsten ging

Die privaten Aufzeichnungen des Schriftstellers dürften das Bild eines monumental selbstbezogenen, aber auch für den Lauf der Welt sensiblen Schriftstellers bestätigen. Gerade darum wäre es falsch, sie der Öffentlichkeit vorzuenthalten.
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Lautes Telefonieren im Zug, in Finken am Frühstücksbuffet: Die Menschen benehmen sich immer hemmungsloser
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Es sind immer nur die anderen: Manchmal diene die Kritik an Antisemiten dazu, vom eigenen Antisemitismus abzulenken, sagt Ilka Quindeau
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Er wurde im Krieg getötet, man warf ihn zu den anderen Toten. Mit zerfetztem Brustkorb wachte Ernst Neiswestny auf – und erschuf sich selbst als zähen russischen Bildhauer
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