In seinen Tagebüchern war Elias Canetti eine «Giftspritze», wenn es um Kollegen und sogar seine Nächsten ging
Die privaten Aufzeichnungen des Schriftstellers dürften das Bild eines monumental selbstbezogenen, aber auch für den Lauf der Welt sensiblen Schriftstellers bestätigen. Gerade darum wäre es falsch, sie der Öffentlichkeit vorzuenthalten.